[10] Dinge die jeder kennen muss, wenn er sich mit Bloggen beschäftigt

 

Bloggen ist Leidenschaft.

 

Mit Bloggen erreichst du mehr Bekanntheit.

Bloggen verschafft dir mehr Kunden.

Richtiges Bloggen lässt deinen Umsatz wachsen.

[7] Entscheidende Fragen die du dir stellen solltest

-bevor du mit deinem Blogger-Business beginnst:

 

  • Fühle ich mich öfters wie in einer Dauerschleife und bin ich mit der jetzigen beruflichen Situation zufrieden?
  • Welche Beweggründe haben mich dorthin gebracht, wo ich jetzt bin, und welche davon möchte ich überdenken?
  • Gibt es für mich etwas besseres und traue ich mich etwas völlig anderes zu tun?
  • Was ist der Sinn meiner Arbeit und warum übe ich meinen jetzigen Beruf aus?
  • Hat jeder Mensch so etwas wie eine Berufung und habe ich auch eine?
  • Kenne ich meine Berufung?
  • Kann ich mir vorstellen, auch mal mit etwas ganz anderem mein Geld zu verdienen?

Ein Blogger-Business kann ein Leben positiv verändern

-vielleicht auch dein Leben?

 

Ich wünsche es dir 😉

Nachhaltiges Bloggen beginnt im Kopf

 

Starten wir mit unseren Gedanken.

Ein erfolgreicher Blog entsteht erst in Gedanken.

Welche Denkweise und welche Motivation steht hinter nachhaltigen Blogs.

Wie denken Blogger und welche Fragen sollte sich ein Blogger vor dem Schreiben des ersten Wortes stellen, damit er eine gute Chance hat, einen nachhaltigen und erfolgreichen Blog zu betreiben.

 

#Grundwissen rund ums Bloggen,

-was so ein Blog alles tun und bewegen kann.

Grundwissen rund ums Bloggen, -was so ein Blog alles tun und zuwege bringen kann. / DIY by Sergie Schlegel

Vor allem für Dich.

#1 Bloggen-Grundwissen Ein Blog kann dein Leben verändern

Bloggen ist für mich eine Einstellung und ein Lebensstil / DIY by Sergie Schlegel

Kann sein dass das jetzt ein wenig poetisch klingt, aber Bloggen ist mehr als eine Webseite schön zu gestallten, es ist mehr als ströme an Leser zu erreichen und dadurch ein Business aufbauen.

 

Bloggen ist für mich eine Einstellung und ein Lebensstil.

 

Eine Betrachtung von „Arbeiten“ und „Leben“ und den Einklang von beidem.

 

Die Idee von Work-Life-Balance war für mich immer schon ein Irrtum, denn ich will nicht ausgleichen. Ich will die Einheit bilden. Ich lebe ein Leben, und das besteht aus verschiedenen Rollen, die (ja, so naiv bin ich) mir alle Spaß machen sollen.

Daher ist Bloggen für mich der effektivste Weg, das zu tun, was ich sehr gerne tue, und damit gleichzeitig noch Geld zu verdienen. Und genau aus diesem Grund sollte ein angehender Blogger vor dem eigentlichen Anfang zu planen beginnen.

#2 Bloggen-Grundwissen Täglich grüßt das Murmeltier und der Feind neben deinem Bett

#2 Bloggen-Grundwissen / DIY by Sergie SchlegelTausende von Menschen werden von Montag bis Samstag von einem Wecker daran erinnert, was sie zu tun haben.

 

Dieser Wecker ist für mich ein Symbol der Gefangenschaft. Ein Symbol dafür, dass wir an etwas erinnert werden, das wir eigentlich gar nicht tun möchten. Denn niemand von uns hat jemals verschlafen, wenn die Schiffsreise in die Kanaren wartete.

 

Niemand von uns vergisst jemals etwas, das einem persönlich super wichtig war.

 

Denn wenn es um etwas Wichtiges geht, etwas, das man wirklich mag, dann verschläft man garantiert nicht, dann vergisst man nicht, dann tut man es und ist glücklich. Bei Aufgaben die wir lieben, brauchen wir nicht erinnert oder motiviert zu werden.

#3 Bloggen-Grundwissen Kannst du dich darin wiederfinden?

#3 Bloggen-Grundwissen Erkennst du dich wieder? / DIY by Sergie SchlegelDieser Wecker, der erinnert uns daran, dass wir sofort aufstehen und zu Orten gehen müssen, wo wir oftmals uns nicht gerne aufhalten.

Ich weis aus eigener Erfahrung, wie es seien kann:

Der Wecker klingelt, Ich drücke auf die Snooze-Taste, und verschaffe mir somit noch zehn Minuten -Frieden.

Und in dieser Zeit überlegte ich mit oft, was mal wieder an diesem Tag so alles in meinem Job passieren könnte:

„Was wird alles nicht gelingen?

Was wird heute wieder nicht so laufen, wie ich es mir vorstelle?

Welche Katastrophen erwarten mich wieder?“

Und Gleichzeitig habe ich mir gedacht:

 

„Wäre es nicht einfach nur genial, jetzt etwas ganz anderes zu tun?  Denn eigentlich würde ich gerne etwas ganz anders machen – und jetzt –, nicht in die Fabrik zu fahren, zu einer Arbeit, die mich kaum befriedigt.“

 

Aber ich dachte, dass ich dazu verpflichtet bin, weil es alle tun, und weil es sich in unserer Gesellschaft so gehört.

Denn irgendwann mal, während meinem heranwachsen, habe ich mich genau für diesen Job entschieden. Einen Job der mich absolut nicht befriedigt und mich kaum fördert – aber mir ein sicheres Einkommen garantiert

Eine Berufswahl, die man nicht rückgängig machen kann.

Oder doch?

#3 Bloggen-Grundwissen Eine Berufswahl, die man nicht rückgängig machen kann. / DIY by Sergie Schlegel

Ich habe damals die Ausbildung fertig gemacht und nach der Ausbildung einen Job in einer Fabrik angenommen – Automobilindustrie.

 

Bereits nach ein paar Monaten war mir klar:

„Mein Traumjob, der ist gar nicht so traumhaft, wie ich es mir immer vorgestellt habe!“

 

Aber ich habe weitergemacht, weil ich mir dachte:

„Ich habe mich selbst dazu entschieden.

Ich habe meinen Freunden und meiner Familie erklärt, wie toll der Job ist und welch tolle Karriere ich machen kann.

Jetzt etwas völlig anderes zu tun – das kann ich nicht einfach so bringen.“

Schon kam der nächste Job:

In einer anderen Fabrik.

Cooler Job, großes Unternehmen, führender deutscher Getriebe-Hersteller …

 

Dieser neue Job hat mich nach wenigen Monaten genau so gelangweilt – wie der davor.

Ich war sehr unzufrieden.

 

Und ich war nicht allein, es waren in dieser Fabrik viele um mich herum, die mit ihren Job mindestens genauso sehr unterfordert und unzufrieden waren wie ich.

Die in der Pause dann Sätze wie diese sagten:

„Lange halte ich das nicht mehr aus, ich kündige  … bald!“

 

Auch ich habe solche Sätze formuliert …

 

Aber keiner hat gekündigt, wirklich keiner hat es getan.

 

Wir alle sind wie selbstverständlich in diesem System geblieben.

 

Freitag abends oder Samstag morgens, als ich nach Hause ging, habe ich die Fabrik und die Arbeit im Kopf mitgetragen.

Und schon Sonntag ging es bereits wieder los, ich habe mir überlegt, was am Montag wieder alles passieren würde. Denn ich dachte mir, dass ich keine Alternative habe.

„Es gibt nichts besseres.

Ich habe mir das ausgesucht, da kann ich keinen Rückzieher machen.

Das wäre eine Blamage.

Da stehe ich  jetzt drüber!“

 

Irgendwann habe ich doch gekündigt,

-und mich mal „im Kopf selbstständig gemacht“.

 

Dann kam der nächste Job – wieder Fabrikarbeit. Und schon wieder habe ich es getan, schon wieder. Immer wieder war ich ein Gefangener im System.

Nach einigen Monaten oder Jahren hieß es dann wieder:

Kündigen, im Kopf selbstständig machen, wieder anstellen und wieder kündigen und wieder im Kopf selbstständig machen …

#4 Bloggen-Grundwissen Warum drehen wir uns meistens im Kreis?

#4 Bloggen-Grundwissen Warum machen wir das Ganze eigentlich? / DIY by Sergie SchlegelIrgendwann saß ich da und dachte mir:

„Warum tue ich das eigentlich?

Wie kann es sein, dass ich sechs Tage pro Woche meine Lebenszeit, meine Energie in etwas investiere, das mir gar nichts bedeutet?

Denn das, was ich Tag ein Tag aus produziere, das würde ich selbst nicht unbedingt kaufen.

 

Ich würde es selbst nicht konsumieren und wohl auch niemandem empfehlen.

Es ist für mich nicht bedeutsam, und für die anderen auch nicht.“

#5 Bloggen-Grundwissen Etwas völlig neues ausprobieren

#5 Bloggen-Grundwissen Etwas ganz anderes machen / DIY by Sergie Schlegel

Im Buch Generation Golf 2* bringt es Florian Illies perfekt auf den Punkt:

„Ich könnte mir vorstellen, auch mal was ganz anderes zu machen.“ (Überschrift des ersten Kapitels.)

Ich kann mich erinnern, dass auch viele meiner Freunde und Bekannten genau das immer wieder betont haben. Aber niemand hat es gewagt! Weil wir dachten, wir müssten. Weil das System es so für uns vorgesehen hat. Weil wir dachten, keine andere Wahl zu haben.

 

Die Kehrtwendung brachte ein Personal Coach, der mich auf ein neues Projekt vorbereitete.

 

Er erstellte ein Persönlichkeitsprofil von mir und sagte dann:

„Du wirst dieses Projekt meistern, alles wird gut gehen, aber von deiner Persönlichkeit her bist du ein ganz anderer Typ. Du bist eigentlich ein Trainer, ein Coach. Jemand, der Menschen Türen öffnet und sie vielleicht sogar ein Stück unterstützt und inspiriert.“

Dazu muss ich eines sagen:

Das war eine schreckliche Vorstellung für mich. Ich war Jahre lang hobbymäßig als DJ tätig und habe es die ganze Zeit über geschafft, mich davor zu drücken, das Mikrofon in die Hand zu nehmen, um beispielsweise Grüße durchzusagen, weil ich schreckliche Angst davor hatte, vor Menschen zu sprechen.

Daher war meine Antwort:

„Sei mir nicht böse, aber vor Menschen sprechen ist das, wovor ich mich am meisten fürchte. Das habe ich jahrelang erfolgreich vermieden, und du sagst mir jetzt, ich sei ein Trainer, ein Coach, ein Mentor?“

Und er entgegnete:

„Vielleicht ist das, wovor wir uns am meisten fürchten, das, was wir am besten können“.

Bum, das hatte gesessen.

Den Satz musste ich mal sacken lassen.

Vielleicht machst du das auch mal schnell.

Sicherheitshalber wiederhole ich ihn noch mal:

Vielleicht ist das, wovor wir uns am meisten fürchten, das, was wir am besten können.

 

Der Satz hat bei mir ein grundlegendes Umdenken eingeleitet.

 

Das, wovor ich mich am meisten fürchte, wovor ich mich vielleicht mein Leben lang drückte, könnte genau das sein, was ich am besten könnte.

 

Und wahrscheinlich ist dir genau jetzt in diesem Augenblick etwas eingefallen, von dem du sagst:

„Das oder jenes zu tun kann ich mir unmöglich vorstellen!“

Vielleicht bist du dann genau in dieser Sache richtig gut …

#6 Bloggen-Grundwissen Berufung ist der Zeitgeist unserer Gesellschaft

#6 Bloggen-Grundwissen Die Berufung finden – dem Zeitgeist folgen? / DIY by Sergie Schlegel„Zeitgeist“ ist ein schönes Wort.

Es beschreibt etwas, das momentan gerade „im Trend“ ist. 

 

Vor nicht all zu langer Zeit hätte man „in“ dazu gesagt,

 

– aber diese Formulierung ist heute out.

 

 

Es geht jedenfalls um diese Berufung, Leidenschaft, „Mein eigenes Ding zu machen“ -Sache. Denn die eigene Berufung zu finden ist ja ohne Frage voll trendy.

 

An allen Strassen und Wegen hört, liest oder sieht man es:

Finde deine Berufung!

#7 Bloggen-Grundwissen Eigene Werte leben: Selbstbestimmt

#7 Bloggen-Grundwissen Selbstbestimmt eigene Werte leben / DIY by Sergie Schlegel

Nur gelegentlich, leider viel zu selten, wird dabei klar gestellt:

Nur die Berufung zu finden ist nicht gleich die Lösung.

Und das Damit-Geld-Verdienen oder das Selbstständig-Sein an sich ebenfalls nicht, das ist kein Egotrip.

Es geht vielmehr darum, die Motive und Werte zu leben, die dahinterstehen.

Du kannst deine Leidenschaft nur dann finden, wenn du über deine Werte bescheid weißt, wenn du wirklich weißt, worum es dir geht.

Das Leben der eigenen Berufung ist in Wirklichkeit das Leben der eigenen Werte, und zwar selbst-bestimmend.

 

Das bedeutet, seine eigene Anforderung zu kennen, zu definieren und dann entschlossen zu leben. Mit Aufopferung, Begeisterung – und viel Arbeit.

Ja, sorry, sehr viel Arbeit, doch die gute Nachricht ist:

Diese Arbeit fühlt sich bedeutend besser an.

 

In den Social Media – Kanälen beobachte ich seit Längerem die Neigung, dass Menschen sich mit der eigenen Berufung selbstständig machen und sich davon quasi das Blaue vom Himmel versprechen. Doch nein, der Himmel ist da nicht – nicht im Internet, nicht in diesem Dickicht, nicht bei sonstigen Von-heute-auf-morgen-reich-werden-Versprechen.

Ganz ehrlich:

Es gibt den großen Durchbruch nicht auf Knopfdruck.

Dein persönliche Erneuerung beginnt vielmehr darin, dass du dir zunächst überlegst, was deine persönliche Erneuerung eigentlich ist.

Und sie beginnt in dir, und zwar dann, wenn du eines verstanden hast:

Dass alles in deinem Leben eine – DEINE – Entscheidung ist.

Ich weiß, das klingt jetzt ein bisschen übertrieben.

Dir werden hundert Dinge einfallen, von denen du meinst:

„Das war nicht meine Entscheidung, das war mein Schicksal, das ist mir einfach passiert, dagegen konnte ich überhaupt nichts unternehmen, dem war ich total ausgeliefert, ich hatte absolut keine andere Möglichkeit.“

 

Doch wenn wir es uns ganz genau betrachten und zu uns selbst ehrlich sind, ist tatsächlich meistens alles im Leben – UNSERE – Entscheidung.

 

Ein Auffassen und Abwägen von Konsequenzen.

 

Die unangenehmen Konsequenzen wollen wir meistens vermeiden, und deshalb sagen wir, dass wir „nichts dafür können“. Je unangenehmer die Konsequenzen sind, umso mehr empfinden wir die Situation als Bestrafung.

 

Welche Widerlegungen kamen dir spontan in den Sinn, als ich gesagt habe, dass alles im Leben eine Entscheidung ist?

 

Hattest du bei deinen Entscheidungen keine anderen Optionen?

 

Ja, es gibt sogenannte Schicksalsschläge, aber wir haben immer die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie wir darauf reagieren.

 

Der Psychologe Viktor Frankl* war in mehreren Konzentrationslagern inhaftiert und kam durch seine Erfahrungen zu dem Bewusstsein:

Alles kann einem Mann oder einer Frau genommen werden, mit einer Ausnahme:

Die letzte Freiheit des Menschen, seine Haltung in jeder Situation selbst zu wählen, seinen eigenen Weg zu wählen.“

(Viktor Frankl, Die Suche des Menschen nach Sinn*.)

#8 Bloggen-Grundwissen Neue Werte bewegen & motivieren

#8 Bloggen-Grundwissen Neue Werte, neue Motivation / DIY by Sergie Schlegel

Wenn alles unsere Entscheidung ist, stellt sich die Frage, wofür wir uns entscheiden.

 

-Denn hier hat sich einiges getan.

 

Die Zeiten sind vorbei, in denen wir lediglich mit Dingen beschäftigt waren, die nur uns persönlich weiter brachten.

Es gibt einige Studien über die Motivation*, aus der heraus Menschen arbeiten, und erstaunlicher Weise zeichnen sich hier Veränderungen ab:

Während es in den 80er- und 90er-Jahren meistens darum ging, Kohle zu scheffeln, Macht zu erlangen und sich dadurch zu identifizieren, lag der Fokus in den 2000er-Jahren darauf, sich selbst zu entwickeln, sich selbst zu suchen und zu finden und sich durch das, was man tut, zu behaupten.

Und heute?

Heute ist die Neigung erkennbar, dass Menschen Dinge tun, damit sich alle wohlfühlen, damit es allen gut geht.

#9 Bloggen-Grundwissen Geben ist das neue Nehmen

Das kann jetzt vielleicht ein bisschen esoterisch klingen, aber ich hatte die Erkenntnis, dass Geben das neue Nehmen wird:

Weil ich und andere, sehr gerne Dinge tun, mit denen wir Menschen unterstützen.

 

Als ich begonnen habe, als Blogger zu arbeiten, war es für mich das schönste zu beobachten, wie sich Menschen mit meinen Ratschlägen weiterentwickelt haben.

#9 Bloggen-Grundwissen Geben ist das neue Nehmen / DIY by Sergie Schlegel

Natürlich möchte ich von dem, was ich gerne tue, auch leben.

Aber um nichts auf der Welt möchte ich Geld verdienen mit etwas, was mir nichts bedeutet und was anderen nichts bedeutet, oder etwas machen, das für andere nicht auch achtenswert ist.

Vielleicht wirst du dich fragen, was das alles mit einem erfolgreichen Blog zu tun hat.

Die Antwort ist:

ALLES.

Denn ein Blog ist die allerbeste Chance,

-das zu tun, was du gerne tust.

 

Etwas das für dich Wichtigkeit hat, was dich leuchten lässt und womit du andere Menschen unterstützt:

Und im Erfolgsfall liefert er dir dabei auch noch ein gutes Einkommen.

#10 Bloggen-Grundwissen | Online-Suche: Zwei entscheidende Beweggründe

Es gibt zwei entscheidende Beweggründe, warum täglich Millionen Menschen einen Internetbrowser öffnen.

 

– Und Suchmaschinen wie Google, Yahoo & Co. benutzen:

 

1. zur Unterhaltung

 

2. um ein Problem zu lösen

 

Google ist die größte

– und effektivste Problemlösung´s -Maschine der Welt …

#10 Bloggen-Grundwissen Menschen online – zwei entscheidende Motive / DIY by Sergie Schlegel

Menschen suchen im Web nach Antworten, sei es nun auf allgemeine Fragen wie:

„Wie nehme ich ab?“,  „Wie finde ich einen Freund?“  oder  „Wie werde ich reich?“  oder aber auf Fragen zu einem echten Nischen-Problem wie  „Wie mache ich den Ölwechsel bei meinem Auto?“, „Wie pflege ich Obstbäume im Winter?“ oder „Wie automatisiere ich mein Pinterest-Marketing?“.

 

Die eine Seite der Menschheit stellt Fragen an die Suchmaschinen,

-die andere Seite bemüht sich um die Antworten.

 

Und gerade hier wird es spannend:

Ich glaube nämlich, dass jeder Mensch ein Experte in einem ganz bestimmten Bereich ist.

 

Jeder Mensch verfügt über Spezial-Sonder-Wissen in irgendeinem Lebensbereich.

 

Früher (also vor der Zeit der Suchmaschinen) konnte man mit dieser Art Wissen wenig anfangen, denn die lokalen Einschränkungen machten es sehr schwer, beispielsweise mit der Antwort zur Frage „Wie schaffe ich es, schneller als in fünf Minuten einzuschlafen“ auch nur geringfügig Geld zu verdienen.

Das hat sich jetzt grundlegend geändert.

 

Mussten unsere Vorfahren noch die örtlichen Begebenheiten und den Einzugsbereich der Zielgruppe bedenken,

-kann uns das heute nur amüsieren …

 

Denn die ganze Welt kann mich, meine Webseite und mein Produkt sehen:

Und zwar 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche.

Meine Webseiten sind unermüdliche Arbeiter:

Sie kennen keine Pausen, werden so gut wie nie krank und wollen von mir auch keine Lohnerhöhung 😉

Was macht nun einen „großartigen“ Blogger aus?

 

Was sind die Einflüsse, die Erfolg garantieren und dadurch auch mehr Fans, mehr Community, mehr Interessenten, mehr Kunden und mehr Umsatz?

 

Wie in vielen anderen Arbeitsbereichen entscheidet  – auch beim Bloggen  – die richtige Strategie über dein Erfolg oder Misserfolg.

 

Ja, auch wenn dich das jetzt zu überraschen scheint:

Ein erfolgreicher Blog braucht eine solide Strategie.

Lass es Dir gut gehen!